4.10. Medientresen #3: Korrespondenz aus dem Riesenreich
29.09.2011: Journalistisch Arbeiten in Russland ist besonders - besonders sensibel, besonders gefährlich, besonders anders. Darüber hören und diskutieren wir mit spannenden Gästen am Dienstag, den 4.10., im Café Tschüsch.
Bekanntlich ist die Meinungs- und Pressefreiheit in Russland in einem schlechten Zustand. Journalisten – sofern sie nicht staatskonform oder ohnehin „für“ die Regierung berichten – leben gefährlich.
Umso beachtenswerter sind auch diejenigen, die sich aus Deutschland in das Land aufmachen und uns vom wahren Riesenreich mit seinen vielfältigen Facetten berichten. Interessante Gäste erzählen uns beim dritten Medientresen über ihre deutsch-russischen Begegnungen im Journalismus.
GÄSTE POLINA MANDRIK vom Goethe-Institut Moskau, ist Projektkoordinatorin beim To4ka-Treff, dem deutsch-russischsprachigen Portal für Austausch und jungen Journalismus. To4ka-Treff bringt Nachwuchsjournalisten aus Osteuropa und Deutschland in Medienworkshops zusammen und bietet eine Plattform für kulturellen Austausch.
JAN VOLLMER berichtete während seines Auslandssemesters für die Moskauer Deutsche Zeitung (MDZ). Erfahrungen vom Lebensgefühl in Moskaus Hauptstadt, und wie es ist, in Russland für die deutsche Minderheit zu schreiben.
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Rückmeldung vorab, damit wir genügend Plätze einplanen können, spontane Gäste sind gern gesehen. Ansprechpartner ist Henrik (Henrik.Nuernberger@jpb.de)
Café Tschüsch, Fuldastraße 12, 12045 Berlin-Neukölln
