Berliner Schülerzeitungspreis wird verliehen

21.01.2008: Die Junge Presse Berlin e.V. krönt in Kooperation mit der Senatskanzlei für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Berliner Morgenpost die Preisträger des Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerbes 2007/2008. Die Preisverleihung findet am 28.1.08 ab 14:30 im Roten Rathaus statt.

57 Schülerzeitungen aller Schularten haben sich für den Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerb 2007/2008 beworben. Preise gibt es für alle Schularten, Bewertungskriterien sind u.a. Textqualität, Themenvielfalt, Zielgruppenorientierung, Layout
und besondere Leistungen.

"Schülerzeitungen leisten einen wichtigen Beitrag für die Demokratie an einer Schule", sagt Leo Lölhöffel (19), Vorstandsmitglied der Jungen Presse Berlin. "Zudem können Schülerzeitungsredakteure hier Grundlagen für ihr späteres Berufsleben lernen." Die Preisverleihung im Roten Rathaus wird moderiert von Raiko Thal (RBB) und Luise Dusatko (Junge Presse Berlin). Als Laudatoren haben sich Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner (Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Monika Helbig (Staatssekretärin für Europa-Angelegenheiten) und Carsten Erdmann (Chefredakteur Berliner Morgenpost) angekündigt.

Die Junge Presse Berlin organisiert den Schülerzeitungs-Wettbewerb gemeinsam mit der Senatskanzlei für Bildung, Wissenschaft und Forschung und der Berliner Morgenpost. Den Gewinnern winken gibt es attraktive Preise in Höhe von 4.000 Euro. Zusätzlich können junge Medienmacherinnen und -macher in diesem Jahr den Goldenen Griffel für Artikel zum Thema "Gutes Klima in der EU-Umweltpolitik?!" gewinnen. Weitere Sonderpreise sind der Ikarus-Preis für Besprechungen von Kinder- und Jugendtheatervorstellungen, und der Extra-Preis zum Thema "Wasser in Berlin". Die Preisträger des Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerbes haben nun die Chance, auch beim "Schülerzeitungswettbewerb der Länder" zu gewinnen - dem größten Wettbewerb für Schülerzeitungen in Deutschland.

Ein wichtiges Anliegen der Jungen Presse Berlin ist stets die freie Berichterstattung. "Schülerzeitungen dürfen keiner Zensur unterliegen", fordert Leo Lölhöffel. "Es ist traurig, dass dieser Grundsatz noch immer nicht für alle Schülerzeitungen gilt." Die Zensur von Schülerzeitungen wird daher auch bei der diesjährigen Preisverleihung wieder ein Thema sein. Das ganze Jahr über bietet die Junge Presse Berlin darüber hinaus zahlreiche weitere Veranstaltungen zur Unterstützung junger Medienmacher an.

Pressekontakt

Wir würden uns freuen, Sie auf der Preisverleihung begrüßen zu dürfen!
Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Leo Lölhöffel, Tel.: +49 175 1930019
Anne Piezunka, Tel. +49 151 15776550
E-Mail: sz-wettbewerb(ä)jpb(.)de

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