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Ein unterschätztes Potential
Schülerzeitungen werden weithin in ihrer Wirksamkeit als Werbe- und Informationsträger verkannt. Zwar sind die Zeitungen durch Auflagen zwischen 200 und 1.500 Stück relativ klein, doch existiert an nahezu jedem Gymnasium und an vielen Real-, Haupt-, Gesamt- und Fachhochschulen eine Schülerzeitung, so daß die breite Masse der Jugendlichen gut abgedeckt wird. Aktive Zielgruppe, kaum Streuverluste Die Leserschaft von Schülerzeitungen ist aufgeschlossen und interessiert, häufig engagiert im schulischen, politischen oder privaten Bereichen und sehr aktiv. Es gibt kein Medium, das die Zielgruppe "Jugendliche" genauer und mit weniger Streuverlusten erreicht als Schülerzeitungen! Leser identifizieren sich relativ stark mit ihren Schülerzeitungen, denn sie werden von gleichaltrigen Jugendlichen, von ihren Mitschülern und vielleicht sogar von ihrem Freundeskreis gemacht. Schülerzeitungen werden ungleich intensiver gelesen, Informationen besser aufgenommen als in kommerziellen von Anzeigen durchtränkten Zeitschriften. Schülerzeitungen informieren nachhaltig. Sie werden über mehrere Tage hinweg in der Schule gelesen (wenn es allzu langweilig im Unterricht wird, auch mehrfach...), an Eltern und Bekannte verliehen oder auch aufgehoben und später wieder einmal als Erinnerungsstück hervorgeholt.
Junge Presse Berlin e.V. Ihr Kontakt zu Schülerzeitungen!
Die Junge Presse Berlin (JPB) e.V., Arbeitsgemeinschaft Berliner Schülerzeitungen, wurde 1947 unter dem Namen "Ring Berliner Schülerzeitungen" gegründet. Seit über 50 Jahren arbeitet dieser Verein als Interessenvertretung gegenüber Wirtschaft, Politik und Schulbehörde, veranstaltet Seminare zur Fort- und Jugendbildung, gibt neuen Schülerzeitungen Starthilfe und Know-How, kämpft gegen Zensur und vieles andere mehr. Dabei lebt die Junge Presse Berlin von der ehrenamtlichen Arbeit der in ihr zusammengeschlossenen Schülerzeitungsredakteure. Der Verein hat ausschließlich gemeinnützige Ziele und verfolgt keinen wirtschaftlichen Zweck. Die Schülerzeitungsszene ist unübersichtlich. Ständig werden neue Zeitungen gegründet, alte Redaktionen verlassen die Schule, finden keine Nachfolger und die Zeitung wird eingestellt. In Berlin existieren rund 450 Oberschulen und zahlreiche Grundschulen, so daß Schülerzeitungen weit gestreut sind, dazu kommen einige auflagenstarke und überregionale Schülermagazine. Doch wir haben den Überblick! In der Jungen Presse Berlin e.V. sind rund 400 aktive Schülerzeitungsredakteure (Stand 11/03) zusammengeschlossen. Rechnet man diese Mitgliederzahl auf die Anzahl der wahrscheinlich existierenden Zeitungen hoch, so kann man sagen, daß ca. 80% aller Berliner Schülerzeitungen bei uns Mitglied sind. Unser Datenbestand ist gut gepflegt, Karteileichen werden regelmäßig durch Mitgliedsbeitragsrechnungen überprüft und aussortiert.
Wie können Sie das Potential nutzen?
Eine Herausgabe der Mitgliedsdaten an Dritte ist selbstverständlich nicht erlaubt und wird von uns keinesfalls praktiziert. Doch alle Mitglieder werden von uns regelmäßig mit Verbandspublikationen, Seminareinladungen, einem eigenen Nachrichtendienst, Terminmeldungen und Presseinformationen angeschrieben. Sie können dabei sein! Gegen eine anteilige Portokostenbeteiligung von legen wir Ihr Anschreiben an die Schülerzeitungen unserem Rundbrief bei. Sie erreichen so schnell, zuverlässig, ohne Arbeitsaufwand und vor allem ohne Streuverluste 400 aktive engagierte Multiplikatoren, die ihre Informationen weitertragen können. Die Rundschreiben finden ungefähr zweimonatlich statt, angepaßt an besondere Termine, Ferienzeiten, bzw. nach Bedarf und Menge der zu verschickenden Informationen und Beilagen. Zwei mal im Jahr werden von uns auch alle Berliner Oberschulen angeschrieben.
Was ist möglich?
Ihr Anliegen kann auf vielfältige Weise untergebracht werden, viele Möglichkeiten stehen Ihnen offen:- Anzeigenschaltungen in Schülerzeitungen. Wir versenden ihre Fragebögen an die Redaktionen wo Auflage, Format, Erscheinungstermine, Schultyp, Anzeigenpreise uvam. erfragt werden können. Auf Wunsch kann die JPB gegen Provision auch die komplette Anzeigenschaltung für Sie regeln. - Sponsoringaktionen an die Redaktion, z.B. technische Hilfsmittel u.ä.. - Pressemitteilungen an die Redaktionen um einen Bericht anzuregen. - Einladungen zu Pressekonferenzen (vorzugsweise nachmittags, zusammen mit kommerzieller Presse oder eine eigene Pressekonferenz). - Einladungen zu Pressevorführungen oder Pressekarten in regulären Vorstellungen bei Musical, Theater-, Kinopremieren oder Konzerten. - Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, sprechen Sie ihre Überlegungen mit uns ab, wir haben langjährige Erfahrungen durch unsere tägliche Arbeit! Auch die JPB kann bedacht werden... - In unserem Büro treffen sich regelmäßig Schülerzeitungsredakteure. Seminare werden dort abgehalten, unsere Layoutcomputer werden von unseren Mitgliedern genutzt uvam., sie können das Büro werbewirksam durch Sach- und Geldspenden unterstützen. Steuerabzugsfähige Spendenquittung ist möglich. Dazu haben wir ein gesondertes Faltblatt...
Bei Interesse, melden Sie sich! Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.
Am besten sind wir per Email oder Post zu erreichen